Gärtner|Bauern als Gastköche

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Seewinkler Panzanella – Salat mal anders

10. Juli, 2020|

Woher kommt der Paradeiser? Biogemüse aus ÜberzeugungDaniel Lorenschitz ist Gemüsebauer im burgenländischen Tadten, wo er den Betrieb seiner Schwiegereltern in vierter Generation führt. Besonders wichtig ist ihm der Schutz der Umwelt und des Bodens, weshalb er aus Überzeugung auf eine biologische Wirtschaftsweise setzt. Mit besonders viel Liebe kümmert er sich um seinen knackigen, hellgrünen und saftigen Salat. Während der Frühlings- und Sommermonate kultiviert Daniel Paradeiser.„In unserem Betrieb packt die gesamte Familie mit an. Außerdem haben wir weitere fleißige Mitarbeiter. So kann jeder sein Wissen und seine Leidenschaft miteinbringen!“Gemüsebauer Daniel Lorenschitz Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Gemüsebauer Daniel Lorenschitz (re.) © Bild: zweischrittweiter.at zum Gemüse-Channel

Paradeiser auf Wiener Waller mit Couscous

26. Juni, 2020|

Woher kommt der Paradeiser? Ein Pionier in Sachen Paradeiservielfalt und Ressourcenschutz Als Kind einer Gärtnerfamilie bekam Stefan Bauer die Leidenschaft für Gemüse und Pflanzen bereits in die Wiege gelegt. Seit 1999 hat er im Wiener Essling, nahe dem Marchfeld, einen eigenen Betrieb, wo er sich vor allem auf Paradeiser spezialisiert. Ihm zu verdanken sind etwa die kräftig-roten Mini San Marzanos, gelbe und braune Cherry-Paradeiser und Mini-Ovalis. Besonderen Wert legt Stefan Bauer auf die Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit! „Wir bauen in Wien-Essling eine große Vielfalt an unterschiedlichen Paradeisern an. Dabei ist mir wichtig, dass die benötigten Ressourcen schonend eingesetzt werden. So geht beispielsweise bei unserer Bewässerung kein Tropfen Wasser verloren und jedes einzelne abgefallene Blatt wird zu nützlichem Kompost verarbeitet. Es ist schön, wenn man so Lebensmitteln mehr Leben geben kann.“ Paradeiser-Gärtner Stefan Bauer Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Paradeiser-Gärtner Stefan Bauer © Bild: zweischrittweiter.at [...]

Zucchini-Laibchen mit Radieschen-Tzatziki

12. Juni, 2020|

Woher kommen die Radieschen und Zucchini? Der Bio-Gemüsebauer aus dem Seewinkel Martin Michlits kultiviert für Seewinkler Sonnengemüse am burgenländischen Zicksee Radieschen, Snackradieschen und Zucchini im biologischen Anbau. Parallel zum konventionellen Betrieb seiner Eltern, der schon 1985 gegründet wurde, zog Michlits eine biologische Landwirtschaft hoch. Die Spezialität? Radieschen! Knackige Snackradieschen sind neben Bundware ein weiterers Highlight. Im Sommer wird auch Bio-Zucchini kultiviert. Besonderen Wert legt Michlits auf Nachhaltigkeit und die richtige Fruchtfolge auf seinen Feldern. So werden neben Gemüse auch noch Sojabohnen, Getreide, Mais und Luzerne aufgebaut. „Dass wir uns gemeinsam als Familie täglich um unsere Kulturen kümmern können, ist eine sehr schöne Sache. Der Austausch innerhalb der Familie ist mir sehr wichtig, denn die Praxis ist fast nie wie im Lehrbuch. So können wir jederzeit auf unterschiedliche Erfahrungen und eine helfende Hand zurückgreifen.“ Bio-Gemüsebauer Martin Michlits Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Bio-Gemüsebauer Martin Michlits (re.) © [...]

Spitzpaprika Mac ’n’ Cheese

27. Mai, 2020|

Woher kommt Spitzpaprika? Der Spitzpaprika-Bauer aus dem Seewinkel Michael Unger ist im burgenländischen Pamhagen zuhause. Dort übernahm er den knapp 6 Hektar großen Familienbetrieb von seinem Vater. Bei Michael Unger geht es bunt zu: Er kultiviert bunte Blockpaprika, rote und gelbe Spitzpaprika sowie scharf-pikante, hellgrüne Pfefferoni im geschützten Anbau. Seine große Leidenschaft gilt dem Spitzpaprika. Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Paprika-Bauer Michael Unger (re.) © Bild: zweischrittweiter.at zum Gemüse-Channel