Paradeiser

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Gefüllte Paprika mit Ingwer

18. September, 2020|

Haben Sie schon einmal Paprika mit cremiger Füllung probiert? Ein Rezept, das sich lohnt – samt Zusatzrezept für Ingwer-Zitrone-Tee! Seit 2018 führen Claudia und Gerald Kern den Familienbetrieb im burgenländischen St. Andrä am Zicksee in vierter Generation. Sie bewirtschaften knapp 60 Hektar, auf dem Großteil der Fläche werden Frühkartoffeln im Freiland kultiviert. Im Folientunnel bauen sie außerdem hellgrüne Paprika, weiße Spitzpaprika und – seit 2018 als Allererste in Österreich! – auch Ingwer an. Auf letzteren ist Familie Kern besonders stolz: Das milde Klima, die Qualität der Böden und die Vielzahl an Sonnenstunden machen den burgenländischen Ingwer mit angenehmer Schärfe und intensivem Geschmack zu einem Highlight. „Nach dem Anbauversuch und der enormen Nachfrage haben wir beschlossen, den Ingwer dauerhaft zu kultivieren. Wir sind schon stolz, die Ersten gewesen zu sein, die den österreichischen Ingwer angebaut haben und damit gleichzeitig ein Stück österreichische Gemüse-Geschichte geschrieben haben.“ Genüsebäuerin Claudia Kern [...]

Parmesan-Tarte mit Ochsenherz-Paradeisern

21. August, 2020|

Woher kommen die Paradeiser? Ein Familienbetrieb in Simmering Seit 1910 gibt es den Familienbetrieb der Pannagls in Simmering – seit vielen Generationen spezialisiert sich Markus Pannagls Familie auf die Paradeiserkultur. Ihre Passion? Die Ochsenherz-Paradeiser, die im geschützten Anbau kultiviert werden. Das ist gar nicht so einfach: Der Umgang mit dieser Kultur braucht viel Wissen und Erfahrung. Neben diesem besonderen Gespür für die Pflanzen legen die Pannagls auch besonderen Wert auf einen rücksichtsvollen Umgang mit der Umwelt. „Wenn man sein eigenes Gemüse in der Hand hält, es anschaut und das Gefühl hat, da möchte ich jetzt unbedingt reinbeißen – dann sind wir zufrieden und wissen, dass wir qualitativ großartige Ochsenherzparadeiser geerntet haben.“ Paradeiser-Gärtner Markus Pannagl Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Paradeiser-Gärtner Markus Pannagl (re.) © Bild: zweischrittweiter.at zum Gemüse-Channel

Seewinkler Panzanella – Salat mal anders

10. Juli, 2020|

Woher kommt der Paradeiser? Biogemüse aus ÜberzeugungDaniel Lorenschitz ist Gemüsebauer im burgenländischen Tadten, wo er den Betrieb seiner Schwiegereltern in vierter Generation führt. Besonders wichtig ist ihm der Schutz der Umwelt und des Bodens, weshalb er aus Überzeugung auf eine biologische Wirtschaftsweise setzt. Mit besonders viel Liebe kümmert er sich um seinen knackigen, hellgrünen und saftigen Salat. Während der Frühlings- und Sommermonate kultiviert Daniel Paradeiser.„In unserem Betrieb packt die gesamte Familie mit an. Außerdem haben wir weitere fleißige Mitarbeiter. So kann jeder sein Wissen und seine Leidenschaft miteinbringen!“Gemüsebauer Daniel Lorenschitz Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Gemüsebauer Daniel Lorenschitz (re.) © Bild: zweischrittweiter.at zum Gemüse-Channel

Paradeiser auf Wiener Waller mit Couscous

26. Juni, 2020|

Woher kommt der Paradeiser? Ein Pionier in Sachen Paradeiservielfalt und Ressourcenschutz Als Kind einer Gärtnerfamilie bekam Stefan Bauer die Leidenschaft für Gemüse und Pflanzen bereits in die Wiege gelegt. Seit 1999 hat er im Wiener Essling, nahe dem Marchfeld, einen eigenen Betrieb, wo er sich vor allem auf Paradeiser spezialisiert. Ihm zu verdanken sind etwa die kräftig-roten Mini San Marzanos, gelbe und braune Cherry-Paradeiser und Mini-Ovalis. Besonderen Wert legt Stefan Bauer auf die Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit! „Wir bauen in Wien-Essling eine große Vielfalt an unterschiedlichen Paradeisern an. Dabei ist mir wichtig, dass die benötigten Ressourcen schonend eingesetzt werden. So geht beispielsweise bei unserer Bewässerung kein Tropfen Wasser verloren und jedes einzelne abgefallene Blatt wird zu nützlichem Kompost verarbeitet. Es ist schön, wenn man so Lebensmitteln mehr Leben geben kann.“ Paradeiser-Gärtner Stefan Bauer Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Paradeiser-Gärtner Stefan Bauer © Bild: zweischrittweiter.at [...]

Spitzpaprika Mac ’n’ Cheese

27. Mai, 2020|

Woher kommt Spitzpaprika? Der Spitzpaprika-Bauer aus dem Seewinkel Michael Unger ist im burgenländischen Pamhagen zuhause. Dort übernahm er den knapp 6 Hektar großen Familienbetrieb von seinem Vater. Bei Michael Unger geht es bunt zu: Er kultiviert bunte Blockpaprika, rote und gelbe Spitzpaprika sowie scharf-pikante, hellgrüne Pfefferoni im geschützten Anbau. Seine große Leidenschaft gilt dem Spitzpaprika. Motion-Cooking-Koch Gerhard Dragschitz (li.) mit Paprika-Bauer Michael Unger (re.) © Bild: zweischrittweiter.at zum Gemüse-Channel

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