Kraut

Kraut

Was wäre die österreichische Küche ohne Kraut? Egal ob Sauerkraut, Krautfleckerl, Krautstrudel, Krautkrapfen oder die beliebte Krautsuppe – das vielseitige Wintergemüse hat nicht umsonst seinen fixen Platz in unserer Hausmannskost!

Haben Sie schon einmal genau hingeschaut, wenn Sie an einem Krautfeld vorbeispaziert oder -gefahren sind? Mit den schützenden, dunkelgrünen Außenblättern wachsen die Krautköpfe kniehoch. Was man im Supermarkt als Krautkopf kauft, ist nur das Herz der Pflanze.

Wir ernten unsere Krautköpfe relativ früh, da die Qualität der kleinen Köpfe besser ist. Feinschmecker wissen das! Schneiden Sie das Kraut erst kurz vor der Zubereitung, damit es nicht zu viele Nährstoffe verliert.

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Qualität, Reife und Lagerung
Die Krautköpfe sollen fest, nicht geplatzt und leicht glänzend sein. Die Deckblätter sollen fest aneinander liegen und unbeschädigt sein. Die Frische erkennen Sie auch an einer frischen Färbung und glänzend frischen Blättern.

Vor der Zubereitung kann Kraut einige Tage problemlos im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Ist der Kopf bereits angeschnitten, sollte dieser am besten mit Folie abgedeckt gelagert werden. Kraut ist zudem ein typisches Lagergemüse. Im kühlen Keller bleibt es einige Monate haltbar.

Tipp:
Weißkraut eignet sich vor allem für deftige Eintöpfe, Suppen, Strudel, gedämpftes Gemüse oder für Salate.

Allgemeines

Kraut ist ein klassisches Herbst- und Wintergemüse.

Je nach Erntezeit wird zwischen mittelfrühen Sorten, Herbst- und Wintersorten unterschieden. Das erste Frühkraut gibt es bereits im April. Jene Sorten, die später marktreif sind, werden zum Großteil zu  Sauerkraut verarbeitet. Die Sorten unterscheiden sich auch etwas in der Form, Größe und in der Verwendung. So werden sie teilweise für den Frischmarkt, für die Lagerung oder für die industrielle Verarbeitung genutzt.

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27. April, 2018|