Mix Salat

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Mix Salat

Für unsere feinen Salate haben wir traditionelle, alte Salatsorten ausgewählt, die schon im 19. Jahrhundert angebaut wurden: roten und grünen Eichblattsalat, Lollo Rosso und Lollo Bionda. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen: von fein-herb über nussig bis zu leicht bitter. Probieren Sie’s einfach aus!

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Qualität, Reife und Lagerung

Qualität und Reife:
Salat ist sehr empfindlich. Knackige, frische Salatblätter und eine glatte glänzende Schnittstelle sprechen für gute Qualität. Ist die Schnittstelle am Strunk hingegen braunschwarz verfärbt, kann dies ein Indiz dafür sein, dass die Ware schon zu lange gelagert wurde.

Lagerung:
Salat ist nur relativ kurz haltbar. Er kann im Gemüsefach des Kühlschranks über einige Tage gelagert werden. Die Blätter sollten mit etwas Wasser besprüht und in eine feuchte Küchenrolle oder in ein Tuch eingewickelt werden. Er kann auch in einem luftigen Folienbeutel verschlossen im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Auf diese Art bleibt er frisch und knackig. Die ideale Lagerung erfolgt bei Temperaturen zwischen 2 bis 6 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit.

Wichtig: Nicht mit frischem Obst zusammen lagern, da der Salat schneller welkt und braune Blätter bekommt. Ebenso sollte auf eine dunkle Lagerung geachtet werden.

Kulinarik

Verwendung und Zubereitung:
Beim Putzen sollten alle welken Stellen aus den äußeren Blättern und/oder Blattspitzen entfernt werden. Die Salatblätter am besten im Ganzen unter fließendes Wasser halten, waschen und sorgfältig abtropfen lassen oder mit einer Salatschleuder fest das Wasser abschleudern. So verwässert das Dressing nicht und haftet besser am Salat. Die Blätter optimalerweise erst zum Schluss zerkleinern.

Knackige Salate vertragen sich bestens mit Vinaigrette (Essig, Öl) oder Dressings aus Joghurt oder Frischkäse. Frisch gehackte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, Zitronenmelisse, Gartenkresse etc.) bringen zusätzliche Vitamine und schmecken hervorragend.

Herkunft, Wachstum, Form und Anbau

Salate allgemein gehören zum Blattgemüse und werden üblicherweise roh, also ungekocht, gegessen. In großer Vielfalt sind sie das ganze Jahr über im Handel, wobei der Kopfsalat und der Eissalat am beliebtesten sind.

Herkunft:
Zu den Salaten aus der Lactuca-Gruppe (Lactuca sativa) zählen neben dem Kopfsalat auch Eissalat, Eichenlaubsalat, Lollo Rosso und Lollo Bionda, Kraussalat und Bataviasalat. Typisch für diese Art ist der milchige Saft, der beim Anschneiden aus den Blättern tritt. Daher auch der Name Lactuca, vom lateinischen „lac“ für Milch.

Als Ursalatpflanze gilt der wilde Zaunlattich, eine Steppenpflanze, die in Südeuropa, Asien, Nordindien sowie Nordafrika wächst.

Pflanzenwachstum:
Der eigentliche Salatkopf ist der gestauchte Spross, um den sich eine Blattrosette aus großen hellgrünen Blättern – vergleichbar mit einer großen Knospe – bildet. Bei der Blüte, die selten zu sehen ist, da der Salat vorher geerntet wird, löst sich die ursprüngliche Blattrosette auf und es entwickelt sich ein Blütenspross mit zahlreichen gelben Blütenkörbchen. Diese Blütenbildung wird durch lange Sommertage und feucht-warmes Wetter gefördert. Beim Salat geschieht dieser Vorgang sehr rasch und wird deshalb auch als „Schießen“ bezeichnet. In dieser Phase ist der Salat nicht mehr zum Verzehr gedacht, da er in diesem Entwicklungsstadium vermehrt Bitterstoffe ausbildet.

Farbe und Form:
Heute gibt es mehr als ein Dutzend Blatt- und Pflücksalate.

Saison:
Salat wird von März bis November angeboten. Die frühen (März, April) und späten Sorten (Oktober, November) werden im geschützten Anbau gezogen, im Sommer wird im Freiland angepflanzt.

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