Paradeiser

Schmidt Horst

24. Februar, 2020|

Am Rande Simmerings, im elften Wiener Gemeindebezirk, befindet sich der Betrieb von Familie Schmidt. Brigitte hat diesen von ihren Eltern übernommen und führt ihn heute zusammen mit ihrem Mann Horst und der gemeinsamen Tochter Bianca, in dritter Generation. Heute werden auf drei Hektar geschütztem Anbau eine bunte Gemüsevielfalt angebaut. Ihr Produktportfolio ist sehr vielseitig und reicht von verschiedenen Salaten über Rispenparadeiser, Salatgurken und bunten Paprika. Kopfsalat, Vogerlsalat und die Salatsorten des Mixsalates werden als Vor- und Nachkultur der grünen, roten und gelben Paprika und Gurken kultiviert. Der Mixsalat umfasst den Lollo Rosso, den Eichblattsalat sowie den Lollo Bionda. Diese drei Salate sind drei traditionelle, alte Sorten, die bereits im 19. Jahrhundert in Österreich angebaut wurden. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen und je nach Sorte fein-herb, nussig oder leicht bitter. Um die Pflanze beim Wachstum zu unterstützen baut Familie Schmidt auf Kokosmatten an. Diese Kraft der Natur zeigt [...]

Schmidt Brigitte

24. Februar, 2020|

Am Rande Simmerings, im elften Wiener Gemeindebezirk, befindet sich der Betrieb von Familie Schmidt. Brigitte hat diesen von ihren Eltern übernommen und führt ihn heute zusammen mit ihrem Mann Horst und der gemeinsamen Tochter Bianca, in dritter Generation. Heute werden auf drei Hektar geschütztem Anbau eine bunte Gemüsevielfalt angebaut. Ihr Produktportfolio ist sehr vielseitig und reicht von verschiedenen Salaten über Rispenparadeiser, Salatgurken und bunten Paprika. Kopfsalat, Vogerlsalat und die Salatsorten des Mixsalates werden als Vor- und Nachkultur der grünen, roten und gelben Paprika und Gurken kultiviert. Der Mixsalat umfasst den Lollo Rosso, den Eichblattsalat sowie den Lollo Bionda. Diese drei Salate sind drei traditionelle, alte Sorten, die bereits im 19. Jahrhundert in Österreich angebaut wurden. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen und je nach Sorte fein-herb, nussig oder leicht bitter. Um die Pflanze beim Wachstum zu unterstützen baut Familie Schmidt auf Kokosmatten an. Diese Kraft der Natur zeigt [...]

Schmidt Bianca

24. Februar, 2020|

Am Rande Simmerings, im elften Wiener Gemeindebezirk, befindet sich der Betrieb von Familie Schmidt. Brigitte hat diesen von ihren Eltern übernommen und führt ihn heute zusammen mit ihrem Mann Horst und der gemeinsamen Tochter Bianca, in dritter Generation. Heute werden auf drei Hektar geschütztem Anbau eine bunte Gemüsevielfalt angebaut. Ihr Produktportfolio ist sehr vielseitig und reicht von verschiedenen Salaten über Rispenparadeiser, Salatgurken und bunten Paprika. Kopfsalat, Vogerlsalat und die Salatsorten des Mixsalates werden als Vor- und Nachkultur der grünen, roten und gelben Paprika und Gurken kultiviert. Der Mixsalat umfasst den Lollo Rosso, den Eichblattsalat sowie den Lollo Bionda. Diese drei Salate sind drei traditionelle, alte Sorten, die bereits im 19. Jahrhundert in Österreich angebaut wurden. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen und je nach Sorte fein-herb, nussig oder leicht bitter. Um die Pflanze beim Wachstum zu unterstützen baut Familie Schmidt auf Kokosmatten an. Diese Kraft der Natur zeigt [...]

Herret Karl

24. Februar, 2020|

Die Vorfahren von Karl Herret siedelten um 1880 aus der Heiligenstädterstraße ab um sich in Kaiserebersdorf auf Pachtflächen der ansässigen Bauern, die später erworben wurden, niederzulassen. Heute betreibt die Familie Herret in Kaiserebersdorf bereits in der 5. Generation Gemüsebau auf rund 1,2 Hektar. Karl Herret kultiviert biologisches Gemüse im Freiland und im Folientunnel wie zum Beispiel Salatgurken, Mini Gurken, Midi Paradeiser, bunte Paradeiser und Rhabarber. Der behutsame Umgang mit dem Boden ist ihm besonders wichtig. Karl Herret steht für einen sorgsamen Einsatz der Ressourcen Energie, Arbeitskraft und Betriebsmittel. Ein wesentlicher Qualitätsfaktor für das schmackhafte Bio-Gemüse ist auch die Nähe zum Konsumenten. Bei einem Transportweg von knapp 2 Kilometer vom Feld bis in die LGV-Zentrale nach Simmering bekommt Regionalität und Herkunft eine ganz besondere Bedeutung. Karl Herret: „Ich bin gebürtiger Wiener mit echten Wiener Wurzeln und sehe es als meine Berufung, unsere Kunden mit frischem, gesundem und regionalem Bio-Gemüse zu versorgen. [...]

Thüringer Gerhard

3. Februar, 2020|

Das Gemüsebauern-Ehepaar Gerhard und Beata Thüringer sind im burgenländischen Pamhagen beheimatet. Auf einer Gesamtfläche von 4 Hektar kultivieren Gerhard und Beata in Folientunneln sowie im geschützten Anbau grüne, rote und gelbe Paprika und Spitzpaprika, Cherry-Paradeiser sowie Ingwer. Dabei entdeckte Gerhard seine Leidenschaft für den Gemüsebau erst etwas später. Er war Bauingenieur, bevor er den elterlichen Betrieb, der ursprünglich neben dem geschützten Anbau auch Wein- und Ackerbau umfasste, übernahm. Der burgenländische Ingwer, welcher seit 2018 im Handel erhältlich ist, ist eine Revolution für den österreichischen Gemüseanbau. Mit viel Liebe und Feingefühl hegt und pflegt Familie Thüringer ihren jungen Ingwer und widmet ihm sehr viel Zeit. Diesen Einsatz merkt man auch in seiner Qualität und seinem einzigartigen Geschmack. Ihren anderen Kulturen schenken die passionierten Gemüsebauern jedoch nicht weniger Aufmerksamkeit. Auch Innovation und Nachhaltigkeit ist für Familie Thüringer sehr wichtig, immerhin war Gerhard der Erste, der Paprika auf nachhaltigen Kokosmatten kultivierte. Geheizt [...]

Thüringer Beata

27. Januar, 2020|

Das Gemüsebauern-Ehepaar Gerhard und Beata Thüringer sind im burgenländischen Pamhagen beheimatet. Auf einer Gesamtfläche von 4 Hektar kultivieren Gerhard und Beata in Folientunneln sowie im geschützten Anbau grüne, rote und gelbe Paprika und Spitzpaprika, Cherry-Paradeiser sowie Ingwer. Dabei entdeckte Gerhard seine Leidenschaft für den Gemüsebau erst etwas später. Er war Bauingenieur, bevor er den elterlichen Betrieb, der ursprünglich neben dem geschützten Anbau auch Wein- und Ackerbau umfasste, übernahm. Der burgenländische Ingwer, welcher seit 2018 im Handel erhältlich ist, ist eine Revolution für den österreichischen Gemüseanbau. Mit viel Liebe und Feingefühl hegt und pflegt Familie Thüringer ihren jungen Ingwer und widmet ihm sehr viel Zeit. Diesen Einsatz merkt man auch in seiner Qualität und seinem einzigartigen Geschmack. Ihren anderen Kulturen schenken die passionierten Gemüsebauern jedoch nicht weniger Aufmerksamkeit. Auch Innovation und Nachhaltigkeit ist für Familie Thüringer sehr wichtig, immerhin war Gerhard der Erste, der Paprika auf nachhaltigen Kokosmatten kultivierte. Geheizt [...]

Bauer Stefan

20. April, 2018|

Die Leidenschaft zum Gemüse und der Pflanze wurde Stefan Bauer bereits in die Wiege gelegt. Aus einer Gärtnerfamilie stammend, gründete er 1999 seinen eigenen Betrieb im Wien Essling, nahe dem Marchfeld. Die Paradeiser haben es ihm besonders angetan, vor allem den kleineren Sorten schenkte er seine Aufmerksamkeit. Die bereits Bestehenden konnten ihn nicht ganz überzeugen, weshalb er eigene Sortenversuche anstellte. Dabei kristallisierten sich einige neue Sorten heraus, sodass wir ihm heute die kräftig roten Mini San Marzanos, gelbe und braune Cherry-Paradeiser sowie die Mini Ovalis verdanken. Neben dem perfekten Paradeiser und einer großen Sortenvielfalt ist dem Gärtner Eines ebenso wichtig: die Kreislaufwirtschaft. So befindet sich auf seinem Betrieb ein Regenwasserteich, welcher größtenteils die Bewässerung des Gemüses übernimmt. Das verbrauchte Wasser läuft anschließend über Kulturrinnen ab und dient erneut der Bewässerung. Zusätzlich verfügt Stefan Bauer auf seinem Gartenbaubetrieb über eine Aquaponik-Anlage, welche einen geschlossenen Kreislauf zwischen der Fischzucht und dem Gemüseanbau [...]

Hobiger Edeltraud

20. April, 2018|

Andreas Hobiger und seine Mutter Edeltraud führen gemeinsam zwei Gärtnerbetriebe in Wien Simmering. Andreas Vater, Johann, trat 2020 seine Pension an, hilft jedoch ebenfalls noch tatkräftig im Familienbetreibt mit. Auf insgesamt 1,8 Hektar kultiviert Familie Hobiger Salatgurken, Rispenparadeiser und Kopfsalat, welcher als Vorkultur der Gurken angebaut wird. Schon seit vielen Jahren setzen sie auf die Bewirtschaftung von Vorkulturen. Als Vorkultur werden jene Gemüsesorten eingesetzt, die in kälteren Monaten noch nicht so viel Wärme benötigen – bei Familie Hobiger der Kopfsalat. So kann Energie eingespart werden. Erst danach, wenn es wärmer Außentemperaturen hat, wird die Hauptkultur, die Gurken, gepflanzt. Als Sohn einer traditionsreichen Gärtnerfamilie lernte Andreas Hobiger schon früh mit den Pflanzen umzugehen, ihre Bedürfnisse zu lesen und auf was es bei diesem Beruf am meisten ankommt: Leidenschaft, Hingabe und Feingefühl. Die harte Arbeit wurde ihm also in die Wiege gelegt und scheut er zu keiner Zeit. Auch mit den besonderen [...]

Hobiger Johann

20. April, 2018|

Können Sie sich kurz vorstellen? Ich bin ein Gärtnermeister in Wien Simmering. Ich habe den Betrieb schon seit fast 50 Jahren. Ich habe sehr jung angefangen, habe den Betrieb von meinen Eltern übernommen. Wir machen vier Produkte, das sind Radieschen und Salat, und über die Sommermonate Gurken und Rispentomaten. Warum ist es bei Gärtnerfamilien so üblich, den Betrieb zu übernehmen? Obwohl ich das einzige Kind war, ist es mir freigestellt worden. Die Eltern haben offen gelassen, ob ich was lernen möchte, wo hingehen möchte oder da bleibe. Nur da hat mir keiner beinhart gesagt, was da wirklich dahinter steht. Man muss schon hineinwachsen ins Gärtnern. Dann sieht man das mit anderen Augen. Und vielleicht bin ich da zu der richtigen Zeit herangewachsen. Es ist wirklich schön, wenn das erste Radieschen kommt, der erste Salat. Man sieht das so knackig wachsen, man schneidet sich das erste Stück ab. Das ist wirklich [...]

Merschl Martin

20. April, 2018|

Gärtnerfamilie Merschl blickt bereits auf eine 120 jährige Geschichte zurück. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Gärtnerbetrieb von Martin Merschls Urgroßvater gegründet und seither die jahrelangen Erfahrungen, Know-how und Begeisterung von Generation zu Generation weitergegeben. Am Rande des 22. Wiener Gemeindebezirks, angrenzend zum Marchfeld, liegt Martins 6,8 Hektar großer Gärtnerbetrieb. Im geschützten Anbau kultiviert er Datterino-Paradeiser und Rispenparadeiser. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Irmgard und seinem Sohn Thomas, welcher den Betrieb auch zukünftig weiterführen möchte. Die Paradeiserkultivierung hat eine ebenso lange Tradition wie die Gärtnerfamilie selbst. Paradeiser wurden – neben einem breiten Gemüsesortiment – bereits vom Vater und Großvater angebaut. Martin Merschl entschied sich jedoch für die Spezialisierung auf den Anbau von Paradeiser und stellte seinen Familienbetrieb neu auf. Im Rahmen dessen modernisierte er den Betrieb und brachte ihn auch technisch auf den aktuellsten Stand. Die Ernte ist natürlich für Martin Merschl etwas ganz besonderes und ist die [...]