Paradeiser

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Ganger Marianne

4. November, 2020|

Marianne Ganger führt die Gärtnerei in der Aspernstraße nördlich der Donau nun schon in fünfter Generation gemeinsam mit ihrem Mann Daniel und ihren Eltern. Sie ist eine von sechs Gemüsegärtnerinnen von LGV Gärtnergemüse, die im Freiland Winterfrischgemüse im Versuch mit viel Liebe anbaut, hegt und pflegt. Als Absolventin der Gartenbauschule Schönbrunn hat sich Marianne schon während ihrer Ausbildung unter der Leitung von DI Wolfgang Palme mit der Kultivierung von Wintergemüse beschäftigt. Besonders wichtig ist Marianne Ganger der schonende Umgang mit Ressourcen, das Arbeiten im Einklang mit der Natur und eine umweltbewusste Herangehensweise im Gemüsebau. So wird in der Gärtnerei Ganger zum Beispiel überschüssiges Gießwasser aufgefangen und wieder verwendet. Bei der Aufzucht der Pflanzen kommen Nützlinge, natürliche Hilfsstoffe und effektive Mikroorganismen zum Einsatz. Marianne Ganger: „Es ist einfach faszinierend, wie viele Arten von Gemüse für die kalte Jahreszeit kultiviert und dann im Winter geerntet werden können. Wir bauen in diesem Winter [...]

Hobiger Andreas

3. Juni, 2020|

Andreas Hobiger und seine Mutter Edeltraud führen gemeinsam zwei Gärtnerbetriebe in Wien Simmering. Andreas Vater, Johann, trat 2020 seine Pension an, hilft jedoch ebenfalls noch tatkräftig im Familienbetreibt mit. Auf insgesamt 1,8 Hektar kultiviert Familie Hobiger Salatgurken, Rispenparadeiser und Kopfsalat, welcher als Vorkultur der Gurken angebaut wird. Schon seit vielen Jahren setzen sie auf die Bewirtschaftung von Vorkulturen. Als Vorkultur werden jene Gemüsesorten eingesetzt, die in kälteren Monaten noch nicht so viel Wärme benötigen – bei Familie Hobiger der Kopfsalat. So kann Energie eingespart werden. Erst danach, wenn es wärmer Außentemperaturen hat, wird die Hauptkultur, die Gurken, gepflanzt. Als Sohn einer traditionsreichen Gärtnerfamilie lernte Andreas Hobiger schon früh mit den Pflanzen umzugehen, ihre Bedürfnisse zu lesen und auf was es bei diesem Beruf am meisten ankommt: Leidenschaft, Hingabe und Feingefühl. Die harte Arbeit wurde ihm also in die Wiege gelegt und scheut er zu keiner Zeit. Auch mit den besonderen [...]

Breznik Werner

24. Februar, 2020|

In Stainz bei Straden in der Südostersteiermark liegt der Betrieb von Werner Breznik, den er um das Jahr 2000 von seinen Eltern übernahm. Traditionell führte Familie Breznik eine gemischte Landwirtschaft. Schon Werners Vater erweiterte den Betrieb um den Gemüseanbau. Werner spezialisierte sich beim Gemüsebau auf Paradeiser. Seither kultiviert der Gemüsebauer auf einem Hektar Paradeiser in Folientunneln. Als Vorkultur baut er zusätzlich Kopfsalat an. Auf mehr als 20 Jahre Erfahrung greift Werner Breznik zurück, wenn er sich täglich mit vollem Einsatz um seine Kulturen kümmert. Unterstützt wird er dabei von einigen Mitarbeitern. Sein Gemüsejahr beginnt im März, wenn er mit dem Kopfsalat in die neue Saison startet. Ende April folgen dann die Paradeiser, die er während der warmen Monate bis Mitte Oktober erntet.

Domatschitz Andreas

24. Februar, 2020|

Um die Paradeiser dreht es sich alles im Alltag von Andreas Domatschitz. Der Gemüsebauer aus Tieschen nahe Bad Radkersburg in der Südoststeiermark, übernahm den Familienbetrieb 2019 von seinen Eltern Josef und Theresia und führt ihn heute in zweiter Generation mit seiner Partnerin Nicole. Bereits seit 1986 hat die Paradeiser-Kultur Tradition bei Familie Domatschitz und so werden heute auf 7.300 Quadratmetern in Folientunneln Ochsenherzen und lose Paradeiser kultiviert. Zusätzlich baut Andreas auch noch Kopfsalat (Grazer Krauthäuptl) als Vorkultur der Ochsenherzen an. Für Andreas Domatschitz war immer schon klar, dass er Gemüsebauer werden möchte und so arbeitete er seit 2014 im Familienunternehmen mit. Während der letzten Jahre konnte der Betrieb flächenmäßig wachsen, wurde renoviert und modernisiert. Die Familie hatte einst auch eine Schweinezucht – aus Andreas Begeisterung für den Gemüseanbau heraus, entschied er sich jedoch für diesen Weg. So kommen wir heute glücklicherweise in den Genuss seiner großartigen Paradeiser. „Die Arbeit mit [...]

Hödl Siegfried

24. Februar, 2020|

In der Nähe von Bad Radkersburg, in Deutsch Gorits in der Südoststeiermark, liegt der Betrieb von Gemüsebauer Siegfried Hödl, den er 2014 von seinem Vater übernahm und in dritter Generation führt. Seit über 30 Jahren werden im Familienbetrieb bereits Feldgurken, Paradeiser und Feldsalate angebaut. Die Ochsenherz-Paradeiser kultiviert er seit ein paar Jahren und hat er neu in sein Gemüse-Portfolio aufgenommen. Aus Überzeugung entschied Siegfried sich für eine biologische Wirtschaftsweise und stellte seinen Betrieb um. Aktuell befindet er sich im zweiten Umstellungsjahr und wird 2021 sein erstes Gemüse mit Bio-Zertifizierung ernten. Kultiviert wird aber bereits jetzt nach den Bio-Standards in 3 Hektar großen Folientunneln. Sein Gemüsejahr dauert beinahe 365 Tage im Jahr: Von Mitte März bis Ende September pflanzt und erntet er seine Feldgurken und Paradeiser, als Nachkultur ist von Oktober bis Februar der Feldsalat an der Reihe. Neben dem schonenden Umgang mit dem Boden und der Pflanze selbst, bieten die [...]

Oberer Johannes

24. Februar, 2020|

Seit mehr als 30 Jahren arbeitet Johannes Oberer bereits als leidenschaftlicher Gemüsebauer. Die Landwirtschaft im sonnigen Markt Hartmannsdorf in der Steiermark ist bereits seit vielen Jahrzehnten in Familienbesitz. Hier baut er größtenteils Mais und Kürbis an. Seinen Gärtnerbetrieb gründete er 1990. Was einst mit 800 Quadratmetern Gemüseanbaufläche begann, konnte er auf 1,9 Hektar ausbauen. Diese flächenmäßige Vergrößerung kam auch mit der Entscheidung seines Sohns Richard einher, in die Fußstapfen des Vaters zu treten. Heute arbeiten die Beiden zusammen. Angebaut werden Ochsenherzparadeiser und Paradeiser in Folientunneln. Fast 90% der Kulturen fällt auf die Ochsenherzparadeiser, für welche das Herz von Johannes Oberer schlägt. Sie verlangen ihm aber auch einiges an Geduld, Feingefühl und Erfahrung ab, denn als sehr heikle Pflanze verzeihen sie Wetteränderungen oder Hitzewellen kaum. Obwohl es die Sorte der Ochsenherzen bereits seit einigen Jahrzehnten gibt, wird sie erst in den letzten Jahren vom Handel nachgefragt und ist dank ihres einzigartigen [...]

Schmidt Horst

24. Februar, 2020|

Am Rande Simmerings, im elften Wiener Gemeindebezirk, befindet sich der Betrieb von Familie Schmidt. Brigitte hatte diesen von ihren Eltern übernommen und führt ihn heute zusammen mit ihrem Mann Horst und der gemeinsamen Tochter Bianca, in dritter Generation. Heute werden auf drei Hektar geschütztem Anbau eine bunte Gemüsevielfalt angebaut. Ihr Produktportfolio ist sehr vielseitig und reicht von verschiedenen Salaten über Rispenparadeiser, Salatgurken und bunten Paprika. Kopfsalat, Vogerlsalat und die Salatsorten des Mixsalates werden als Vor- und Nachkultur der grünen, roten und gelben Paprika und Gurken kultiviert. Der Mixsalat umfasst den Lollo Rosso, den Eichblattsalat sowie den Lollo Bionda. Diese drei Salate sind drei traditionelle, alte Sorten, die bereits im 19. Jahrhundert in Österreich angebaut wurden. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen und je nach Sorte fein-herb, nussig oder leicht bitter. Um die Pflanze beim Wachstum zu unterstützen baut Familie Schmidt auf Koksmatten an. Diese Kraft der Natur zeigt [...]

Schmidt Brigitte

24. Februar, 2020|

Am Rande Simmerings, im elften Wiener Gemeindebezirk, befindet sich der Betrieb von Familie Schmidt. Brigitte hatte diesen von ihren Eltern übernommen und führt ihn heute zusammen mit ihrem Mann Horst und der gemeinsamen Tochter Bianca, in dritter Generation. Heute werden auf drei Hektar geschütztem Anbau eine bunte Gemüsevielfalt angebaut. Ihr Produktportfolio ist sehr vielseitig und reicht von verschiedenen Salaten über Rispenparadeiser, Salatgurken und bunten Paprika. Kopfsalat, Vogerlsalat und die Salatsorten des Mixsalates werden als Vor- und Nachkultur der grünen, roten und gelben Paprika und Gurken kultiviert. Der Mixsalat umfasst den Lollo Rosso, den Eichblattsalat sowie den Lollo Bionda. Diese drei Salate sind drei traditionelle, alte Sorten, die bereits im 19. Jahrhundert in Österreich angebaut wurden. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen und je nach Sorte fein-herb, nussig oder leicht bitter. Um die Pflanze beim Wachstum zu unterstützen baut Familie Schmidt auf Koksmatten an. Diese Kraft der Natur zeigt [...]

Schmidt Bianca

24. Februar, 2020|

Am Rande Simmerings, im elften Wiener Gemeindebezirk, befindet sich der Betrieb von Familie Schmidt. Brigitte hatte diesen von ihren Eltern übernommen und führt ihn heute zusammen mit ihrem Mann Horst und der gemeinsamen Tochter Bianca, in dritter Generation. Heute werden auf drei Hektar geschütztem Anbau eine bunte Gemüsevielfalt angebaut. Ihr Produktportfolio ist sehr vielseitig und reicht von verschiedenen Salaten über Rispenparadeiser, Salatgurken und bunten Paprika. Kopfsalat, Vogerlsalat und die Salatsorten des Mixsalates werden als Vor- und Nachkultur der grünen, roten und gelben Paprika und Gurken kultiviert. Der Mixsalat umfasst den Lollo Rosso, den Eichblattsalat sowie den Lollo Bionda. Diese drei Salate sind drei traditionelle, alte Sorten, die bereits im 19. Jahrhundert in Österreich angebaut wurden. Ihr Geschmack ist so vielseitig wie ihr Aussehen und je nach Sorte fein-herb, nussig oder leicht bitter. Um die Pflanze beim Wachstum zu unterstützen baut Familie Schmidt auf Koksmatten an. Diese Kraft der Natur zeigt [...]

Herret Karl

24. Februar, 2020|

Die Vorfahren von Karl Herret siedelten um 1880 aus der Heiligenstädterstraße ab um sich in Kaiserebersdorf auf Pachtflächen der ansässigen Bauern, die später erworben wurden, niederzulassen. Heute betreibt die Familie Herret in Kaiserebersdorf bereits in der 5. Generation Gemüsebau auf rund 1,2 Hektar. Karl Herret kultiviert biologisches Gemüse im Freiland und im Folientunnel wie zum Beispiel Salatgurken, Mini Gurken, Midi Paradeiser, bunte Paradeiser und Rhabarber. Der behutsame Umgang mit dem Boden ist ihm besonders wichtig. Karl Herret steht für einen sorgsamen Einsatz der Ressourcen Energie, Arbeitskraft und Betriebsmittel. Ein wesentlicher Qualitätsfaktor für das schmackhafte Bio-Gemüse ist auch die Nähe zum Konsumenten. Bei einem Transportweg von knapp 2 Kilometer vom Feld bis in die LGV-Zentrale nach Simmering bekommt Regionalität und Herkunft eine ganz besondere Bedeutung. Karl Herret: „Ich bin gebürtiger Wiener mit echten Wiener Wurzeln und sehe es als meine Berufung, unsere Kunden mit frischem, gesundem und regionalem Bio-Gemüse zu versorgen. [...]

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